24. 03. 2010
Die Openings im „White Camp“: ein gelungenes Experiment

Bei der offiziellen Eröffnung des „White Camp“ haben wir einen neuen Weg beschritten. Wir haben im Abstand von je zwei Wochen drei kleinere Events statt einem großen veranstaltet und einiges dabei gelernt.



Guter Service
Die Opening-Serie war eine gewagte Entscheidung, da sie den organisatorischen und zeitlichen Aufwand beträchtlich vergrößerte. Das Ziel war, durch diese Aufteilung eine exklusivere und intimere Atmosphäre zu schaffen. An jedem Abend waren 50 bis 60 Personen anwesend, die in jeder Hinsicht verwöhnt wurden: Ein feines asiatischen Buffet von Chen’s, klassische Barmusik und Livegesang sowie Cocktails und andere edle Tropfen. Der Service des Bar-Teams ließ nichts zu wünschen übrig. Die Gäste mussten sich nur entspannen und verwöhnen lassen, was sie gerne taten. (So kamen regelrechte Feten zustande.)

Zufriedene Gäste

Alles klappte reibungslos und wir haben sehr positives Feedback zu Idee und Umsetzung erhalten. Etwa dieses: „Liebes spitzar-Team, vielen Dank für den schönen Abend, den wir sehr genossen haben. Großes Kompliment dafür, wie ihr ein stimmiges Ambiente geschaffen und eure neuen Räumlichkeiten mit Atmosphäre und Leben gefüllt habt.

Unsere Erfahrung – Ihr Gewinn
Rückblickend war die Serie von Openings eine sehr gelungene und interessante Erfahrung.


Wir haben folgende Erkenntnisse daraus gezogen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

  • Ein professionelles Catering inklusive einer richtigen Bar garantiert umfassenden Service und sorgt für angenehme Atmosphäre.
  • Kombiniert mit guter Bar-Musik sowie Livegesang ergibt dies ein spezielles Feeling, das vergessen lässt, dass man sich in den Arbeitsräumlichkeiten einer Agentur befindet.
  • Je kleiner der Kreis der Gäste, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, in Ruhe wirklich gute und ergiebige Gespräche führen zu können.
  • Mehrere kleinere Events ermöglichen es, die Zusammensetzung der Gäste branchenspezifischer zu gestalten und so den professionellen Nutzen der Anwesenden höher zu halten.